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Eurokrise, nächster Akt: Wieder eine Trendwende am Devisenmarkt? So das war es erst einmal mit der Rallye an den Börsen. George Karatzaferis, der Chef der Laos-Partei, einer der drei Unterstützer des Interims-Präsidenten Lucas Papademos, will das von der Troika geforderte Sparprogramm nicht unterstützen. Das erklärte er am Freitag. Damit ist eine Pleite Griechenlands wieder näher gerückt. Der Geduldsfaden der europäischen Regierungschefs und der Geldgeber insgesamt wird bald reißen, er ist ohnehin mit bloßem Auge kaum noch zu erkennen. Jetzt werden wieder alle Optionen durchgespielt.
EUR/USD: Unterstützung bei 1,3050 USD beachten!
An den Märkten heißt das nach der euphorischen Phase der letzten Wochen: Es ist wieder mehr Vorsicht angebracht. Kurzfristig orientierte Anleger nehmen Gewinne mit, so sie denn welche gemacht haben. Und der eine oder ander ... Artikel lesen
EUR/USD: Der Euro ist wieder gefragt! Die Anleger lassen sich zurzeit anscheinend durch nichts mehr erschrecken. Auch in Bezug auf Griechenland wird das Glas eher als halbvoll denn als halbleer betrachtet. Die an sich gestiegene Gefahr einer Pleite Griechenlands spiegelt sich in den Kursen nicht wider. Im Gegenteil: Zur Wochenmitte hat sich wieder Hoffnung auf einen erfolgreichen Abschluss der aktuellen Verhandlungen und die Auszahlung neuer Kredite breitgemacht. Der Euro hat daher zugelegt und ist gegenüber Yen und US-Dollar auf den höchsten Stand seit Mitte Dezember gestiegen. Der Kursanstieg des Euros gegenüber Dollar und Yen hat allerdings weniger mit einer neuen Stärke der Gemeinschaftswährung zu tun, sondern mit der wieder gestiegenen Risikofreude an den Märkten. Dollar und Yen sind daher als Safe-Haven-Währungen weniger ... Artikel lesen
EUR/USD: Kommt wieder der Absturz? Die Lage in Griechenland spitzt sich weiter zu. Noch eine Verzögerung, weitere nicht eingehaltene Versprechungen und das Gefühl, die griechischen Politiker pokern nach dem Motto: „Mal sehen, wen eine Pleite mehr schmerzt, Griechenland oder die anderen Länder der Eurozone“. Die Antwort ist natürlich klar: Griechenland. Die Mächtigen in Euroland, nämlich Merkel und Sarkozy, werden zudem immer unduldsamer. Und während das böse Wort vom „Sparkommissar“ in Griechenland für Aufruhr sorgte, werden inzwischen weitere, ernsthafte Vorschläge gemacht, den Griechen ihre Budget- und Geldhoheit zu entziehen.
Die Woche der Entscheidung
Wie dem auch sei. Diese Woche wird entscheidend. Noch rechnet kaum jemand mit einer faktischen Pleite Griechenlands, das zeigt sich an den Märkten, an denen weitgehend ... Artikel lesen
Riskante Währungen wie die Lira und der Real sind wieder gefragt „Risk On, Risk Off“. Wie bei einem Kind, das mit einem Lichtschalter spielt, ist dies seit Monaten auch das Spiel an den Märkten. Stand die Eurokrise im Vordergrund, dann flohen die Investoren aus riskanten Anlagen, gab es Anzeichen für eine Stabilisierung der Weltkonjunktur, dann war wieder Risiko und damit die Aussicht auf Rendite gefragt. Das führte nicht nur zu einem Auf und Ab an den Aktienmärkten, sondern auch zu heftigen Kursschwankungen am Devisenmarkt. Eine Konstante dabei waren die Bewegungen in den US-Dollar und wieder aus ihm heraus. Die (immer noch) Weltleitwährung dient als sicherer Anlagehafen und war daher in den „Risk-Off“-Phasen gefragt.
Die Märkte gehen immer schneller
Früher dauerte es lange, bis sich die Investoren umorientierten und auf neue Marktbewegungen reagie ... Artikel lesen
GBP/USD: Das Pfund profitiert von der Entspannung an den Märkten Die – wenn auch kleinen – Fortschritte im Kampf gegen die Eurokrise und die Entspannung an den Bondmärkten hilf auch dem Pfund. GBP/USD stieg auf den höchsten Stand seit Ende November. Doch dafür ist nicht allein die Hoffnung auf ein Ende der Eurokrise verantwortlich, auch die Sorgen in Bezug auf die Konjunktur haben abgenommen. Die Eurozone als Ganzes wird zwar voraussichtlich stagnieren, aber eine Rezession ist nicht wahrscheinlich. Vor allem aber: Die letzten Wirtschaftsdaten aus Großbritannien waren ermutigend. Das Konsumentenvertrauen ist auf den höchsten Stand seit Juni geklettert und der Einkaufsmanagerindex für das verarbeitende Gewerbe machte im Januar einen Satz nach oben und stieg auf den höchsten Stand seit acht Monaten.
Widerstand bei 1,5800 USD im Visier
GBP/USD fiel Mitt ... Artikel lesen