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11.05.17  -  Devisen-Trader
 Bitcoins: Der Knoten ist geplatzt! Warum das Risiko trotzdem hoch bleibt.
Schon zu Jahresbeginn gab es eine Rallye bei der Digitalwährung Bitcoins. Diese wurde aber gestoppt, zum einen von neuen Bemühungen der chinesischen Behörden den Markt für Bitcoins zu regulieren, zum anderen von internen Problemen im Bitcoin-Markt. Es drohte eine Aufspaltung der Kryptowährung. Mit erheblichen Auswirkungen: Der Bitcoin-Preis in Euro sackte zeitweise um 30 Prozent ab. Doch das alles spielt anscheinend inzwischen keine Rolle mehr, denn die Bitcoin-Notierung explodiert derzeit, seit Anfang April gab es einen Kurssprung um mehr als 70 Prozent! Japan lässt Bitcoins als gesetzliches Zahlungsmittel zu Erstmals wurde die Marke von 1.700 Euro je Bitcoin überschritten. Damit ist eine Einheit der Digitalwährung deutlich mehr wert als 1 Unze Gold! Aber warum gibt es gerade jetzt e ... vollständiger Text  Artikel lesen
11.04.17  -  Devisen-Trader
 Warum der Franken als sicherer Hafen ausgedient hat
Früher galt der Franken als Krisenbarometer, weil sich verunsicherte Anleger gern in den sicheren Hafen der Schweizer Währung flüchteten. Das ist jetzt kaum noch der Fall. Gewiss legt der Franken zeitweise zu, wenn die geopolitischen Spannungen steigen, wie z.B. nach dem Angriff der USA in Syrien Ende letzter Woche. Doch das ist nicht von Dauer, es gibt alsbald eine Gegenbewegung. Seit fünf Monaten hält sich EUR/CHF stabil um die Marke von 1,0700 CHF. Das ist natürlich auf die Politik der Schweizerischen Nationalbank SNB zurückzuführen. Vor allem die Einführung negativer Einlagezinsen hat sich als äußerst effektives Mittel gegen kurzfristiges Anlagekapital erwiesen. Privatanleger und auch Profis, die eine Krise an den Märkten befürchten, werden abgeschreckt. Denn wer Geld im Franken parkt ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.03.17  -  Devisen-Trader
 Warum der Dollar zu stark und der Euro zu schwach ist
Die Regierung in Washington will mit allen Mitteln das Handelsbilanzdefizit der USA verringern. Multilaterale Handelsverträge sollen neu verhandelt werden und es wird mit Strafzöllen gedroht. Die größten „Sünder“ in den Augen der USA sind Deutschland, Japan und China. Bisher weiß niemand, wie stark die US-Regierung wirklich auf Protektionismus setzen wird – und inwieweit Repräsentantenhaus und Senat mitziehen würden. Am 17. März könnte es aber etwas mehr Klarheit geben, denn dann treffen sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G20 in Baden-Baden. Der Dollar ist chronisch überbewertet Das Thema Freihandel und Wechselkurse steht bei dieser Elefantenrunde sicher auf der Agenda. Entscheidend werden die Zwischentöne bei den Erklärungen sein und ob es zu einer offenen Konfrontation de ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.02.17  -  Devisen-Trader
 US-Dollar: Zeigen China und Japan Donald Trump, wo der Hammer hängt?
Der US-Dollar war kurz nach der Wahl von Donald Trump stark im Aufwind. Der die Kursentwicklung des Dollar gegenüber den Währungen der wichtigsten Handelspartner messende Index stieg im Dezember auf ein neues Hoch. Auch der Wechselkurs des Euro zum Dollar fiel auf den tiefsten Stand seit 2002. Doch die Dollaraufwertung setzte sich anschließend nicht fort, EUR/USD erholte sich wieder. Warum? Steigende Zinsen machen den Dollar attraktiver – oder nicht? Wenn die Trump-Regierung ihre Pläne für große Infrastrukturinvestitionen, finanziert mit Krediten umsetzt, dann müsste die US-Notenbank doch zu mehr Zinserhöhungen gezwungen sein, um Inflation zu verhindern? Höhere Zinsen wiederum machen eine Währung für Anleger attraktiver. Aber so einfach ist die Rechnung nicht: Langfristig bedeutet Infl ... vollständiger Text  Artikel lesen
16.01.17  -  Devisen-Trader
 EUR/USD: Profitiert der Euro vom Anziehen der Inflation?
Aktuell steht am Devisenmarkt vor allem das Pfund im Blickpunkt, denn der Druck auf die Regierung in London, sich zu erklären, nimmt zu. Gerüchten zufolge plant die britische Premierministerin Theresa May einen "harten" Brexit inklusive Austritt aus dem Binnenmarkt. Die Sitzung der EZB am 19. Januar wird daher etwas in den Hintergrund rücken, zumal die europäischen Notenbanker aller Voraussicht nach keine Änderungen an der aktuellen Geldpolitik beschließen werden. Trotzdem könnten bereits Nuancen in der Pressekonferenz von Mario Draghi für Kursbewegung beim Euro sorgen. Der Auftrieb bei den Preisen ist nicht von Dauer Denn der EZB-Chef steht 2017 vor einer neuen Herausforderung: Er muss erklären, warum die Notenbank trotz steigender Inflation an ihrer extrem expansiven Geldpolitik mit ... vollständiger Text  Artikel lesen