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14.03.17  -  Devisen-Trader
 Warum der Dollar zu stark und der Euro zu schwach ist
Die Regierung in Washington will mit allen Mitteln das Handelsbilanzdefizit der USA verringern. Multilaterale Handelsverträge sollen neu verhandelt werden und es wird mit Strafzöllen gedroht. Die größten „Sünder“ in den Augen der USA sind Deutschland, Japan und China. Bisher weiß niemand, wie stark die US-Regierung wirklich auf Protektionismus setzen wird – und inwieweit Repräsentantenhaus und Senat mitziehen würden. Am 17. März könnte es aber etwas mehr Klarheit geben, denn dann treffen sich die Finanzminister und Notenbankchefs der G20 in Baden-Baden. Der Dollar ist chronisch überbewertet Das Thema Freihandel und Wechselkurse steht bei dieser Elefantenrunde sicher auf der Agenda. Entscheidend werden die Zwischentöne bei den Erklärungen sein und ob es zu einer offenen Konfrontation de ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.02.17  -  Devisen-Trader
 US-Dollar: Zeigen China und Japan Donald Trump, wo der Hammer hängt?
Der US-Dollar war kurz nach der Wahl von Donald Trump stark im Aufwind. Der die Kursentwicklung des Dollar gegenüber den Währungen der wichtigsten Handelspartner messende Index stieg im Dezember auf ein neues Hoch. Auch der Wechselkurs des Euro zum Dollar fiel auf den tiefsten Stand seit 2002. Doch die Dollaraufwertung setzte sich anschließend nicht fort, EUR/USD erholte sich wieder. Warum? Steigende Zinsen machen den Dollar attraktiver – oder nicht? Wenn die Trump-Regierung ihre Pläne für große Infrastrukturinvestitionen, finanziert mit Krediten umsetzt, dann müsste die US-Notenbank doch zu mehr Zinserhöhungen gezwungen sein, um Inflation zu verhindern? Höhere Zinsen wiederum machen eine Währung für Anleger attraktiver. Aber so einfach ist die Rechnung nicht: Langfristig bedeutet Infl ... vollständiger Text  Artikel lesen
16.01.17  -  Devisen-Trader
 EUR/USD: Profitiert der Euro vom Anziehen der Inflation?
Aktuell steht am Devisenmarkt vor allem das Pfund im Blickpunkt, denn der Druck auf die Regierung in London, sich zu erklären, nimmt zu. Gerüchten zufolge plant die britische Premierministerin Theresa May einen "harten" Brexit inklusive Austritt aus dem Binnenmarkt. Die Sitzung der EZB am 19. Januar wird daher etwas in den Hintergrund rücken, zumal die europäischen Notenbanker aller Voraussicht nach keine Änderungen an der aktuellen Geldpolitik beschließen werden. Trotzdem könnten bereits Nuancen in der Pressekonferenz von Mario Draghi für Kursbewegung beim Euro sorgen. Der Auftrieb bei den Preisen ist nicht von Dauer Denn der EZB-Chef steht 2017 vor einer neuen Herausforderung: Er muss erklären, warum die Notenbank trotz steigender Inflation an ihrer extrem expansiven Geldpolitik mit ... vollständiger Text  Artikel lesen
12.12.16  -  Devisen-Trader
 EUR/AUD: Australischer Dollar trotz Rezession im Aufwind?
Als „gut“ lässt sich die Verfassung der australischen Wirtschaft derzeit sicher nicht bezeichnen. Im dritten Quartal ist das BIP entgegen den Erwartungen der meisten Experten um 0,5 Prozent gesunken. Erstmals seit 2011 gab es damit einen Rückgang der Wirtschaftsleistung gegenüber dem Vorquartal – und 2011 war eine Flutkatastrophe dafür verantwortlich. Immerhin steht gegenüber dem Vorjahr noch ein Plus von 1,8 Prozent. Die Schwäche ist breit gefächert: Exporte, Staatsausgaben, Bauinvestitionen, überall gab es Rückgänge. Im Minensektor sind die Investitionen das zwölfte (!) Quartal in Folge gesunken. Hoffnung auf Erholung am Rohstoffmarkt gibt Auftrieb Das wirft ein Schlaglicht auf das Hauptproblem der australischen Wirtschaft: Die Schwäche am Rohstoffmarkt kann nicht durch andere Sekto ... vollständiger Text  Artikel lesen
18.10.16  -  Devisen-Trader
 USD/JPY: Was für eine Wende nach oben spricht!
Der Yen ist 2016 eine der stärksten Währungen, das hätte zu Jahresbeginn kaum einer erwartet. Der Wechselkurs des US-Dollars zum Yen fiel seit Anfang Januar zeitweise um 17 Prozent auf den niedrigsten Stand seit Ende 2013, auch der Euro gab zum Yen um etwa 15 Prozent nach. Am Devisenmarkt sind das bedeutende Kursbewegungen! Dabei schien noch Ende 2015 alles klar: Die US-Notenbank erhöht langsam den Leitzins und die Bank of Japan tritt weiter aufs geldpolitische Gaspedal. In der Logik der Wechselkurse bedeutet das Aufwertungsdruck auf den Dollar, da dieser durch die höheren Zinsen für Anleger – relativ – attraktiver wird. Trendumkehr bei USD/JPY? Doch es kam anders: Die US-Notenbank erhöhte den Leitzins nach der ersten Anhebung im Dezember 2015 nicht weiter, nicht zuletzt wegen der viel ... vollständiger Text  Artikel lesen