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26.09.16  -  Hebelzertifikate Trader
 Einfluss der US-Wahl nimmt zu!
Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen der beiden Kontrahenten im US-Wahlkampf. Lag die ehemalige First Lady Hillary Clinton zeitweilig wieder vorne, sorgte die Diskussion um ihre Gesundheit für einen Dämpfer in den Umfragen. Umso gespannter darf man in der heutigen Nacht sein, wenn sich Trump und Clinton das erste von insgesamt drei Rededuellen liefern werden. Bereits im Vorfeld zeichnete sich einmal mehr ab, dass auch vor Tiefschlägen nicht gescheut wird. Die Aktienmärkte jedenfalls achten sehr genau darauf, wie sich die beiden Kandidaten präsentieren werden. Da beide momentan ziemlich gleichauf liegen, sorgt ein möglicher Vorsprung des einen oder anderen dann für entsprechende Reaktionen an den Märkten. Insofern sollte man die drei Rededuelle im „Terminplan des Tradens“ notiert haben. Zinsp ... vollständiger Text  Artikel lesen
12.09.16  -  Hebelzertifikate Trader
 Kommt jetzt die Herbstkorrektur?
In diesem Jahr hat es etwas länger gedauert, bis die Bären das Ruder übernehmen. Saisonale Auswertungen zeigen, dass es ab August zu einer zyklischen Schwächephase kommt, die meist bis Mitte Oktober anhält. In diesem Jahr haben wir allerdings ein US-Wahljahr, so dass sich hier eine kleine Verschiebung ergibt. Demnach ist der August ausnahmsweise ein positiver Monat. Der September bleibt aber in jeder Betrachtung negativ, so dass die Wahrscheinlichkeit eines Rücksetzers nun am höchsten ist. Zerlegt man den Börsenmonat September nun auch noch in die einzelnen Tage, so ergibt sich ein noch detaillierteres Bild. Daraus lässt sich erkennen, dass vor allem die zweite Monatshälfte regelmäßig von schwächeren Notierungen geprägt ist. In der ersten Monatshälfte halten sich fallende und steigende Ku ... vollständiger Text  Artikel lesen
05.09.16  -  Hebelzertifikate Trader
 Alternativlos attraktiv?
Es gibt viele Gründe, warum Aktien steigen. Manche sind sinnvoll, wie beispielsweise eine fundamentale Unterbewertung oder ein charttechnisches Kaufsignal. Andere sind fragwürdig, wie z.B. der „heiße Tipp“ eines dubiosen Bekannten. Dann gibt es natürlich noch die völlig unsinnigen Gründe, weil beispielsweise eine „Aktie ja nicht mehr billiger werden kann“. Schließlich gibt es aber auch noch die „gezwungenen“ Gründe, die sich ergeben, weil sich keine andere, attraktive Alternative zeigen will. Geldschwemme treibt Kurse Momentan leben wir in einem solchen Zeitabschnitt, in dem als Begründung für einen Anstieg immer wieder „mangels Alternative“ zu lesen ist. Die Niedrigzinspolitik der Notenbanken hat tatsächlich dazu geführt, dass nach und nach andere Anlagemöglichkeiten zunehmend unatt ... vollständiger Text  Artikel lesen
29.08.16  -  Hebelzertifikate Trader
 Hohe Korrekturwahrscheinlichkeit
Die vergangenen Tage haben an den Aktienmärkten eine durchaus überschaubare Tendenz hervorgebracht. Es stellt sich daher durchaus die Frage, ob dies nicht die berühmte „Ruhe vor dem Sturm“ darstellt. So haben die Akteure in der letzten Woche sehr gespannt auf die Rede von US-Notenbankpräsidentin Janet Yellen gewartet. In alter Tradition der FED-Chefs der vergangenen Jahre ist auch Yellen ein Meister darin, genau so viel zu sagen, dass man hinterher auch nicht wirklich klüger ist. Und so blieb eine Marktreaktion nach ihrer Rede am Freitag auch mehr oder weniger aus. Dennoch ist das Problem damit nicht gelöst. Vielmehr schauen die Anleger nun auf wichtige Konjunkturindikatoren, um daraus abzulesen, wie hoch der Druck auf die FED ist, die Zinsen ein weiteres Mal anzuheben – oder eben auch nic ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.08.16  -  Hebelzertifikate Trader
 Laufen wir in eine Übertreibung?
Die Quartalszahlensaison hat dem DAX zuletzt klar unter die Arme gegriffen und den Index auf neue Höchststände befördert. So sorgten in der vergangenen Woche unter anderem die Ergebnisse der Münchener Rück, von HeidelbergCement oder auch von Henkel für freundliche Stimmung. Nicht so gut lief es hingegen einmal mehr für die Versorger und dabei speziell für E.ON. Nun nimmt die Fülle an Unternehmensdaten aber allmählich wieder ab, so dass davon auszugehen ist, dass sich die Marktteilnehmer wieder verstärkt konjunkturellen Indikatoren widmen. Empire State Index bricht ein! Der Empire State Index ist zwar „nur“ ein Herstellerindex des US-Bundesstaates New York, wird aber dennoch als übergeordneter Konjunkturindikator betrachtet. Dieser lag zum Wochenauftakt mit einem Minus von 4,21 Pun ... vollständiger Text  Artikel lesen