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12.02.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Wie geht es weiter?
Die Aktienmärkte wurden in den vergangenen beiden Wochen ordentlich durchgeschüttelt und der DAX verlor vom im Januar erlangten Allzeithoch rund 1.600 Punkte oder etwa elf Prozent. Dass mit immer weiter steigenden Notierungen der Punkteverlust bei gleichem prozentualen Verlust zunimmt, ist logisch. Dennoch wird der Rückgang mit dem „höchsten Punkteverlust aller Zeiten“ vielleicht etwas mehr aufgebauscht, als es sein müsste. Vielmehr gilt es nach dem Rücksetzer, nun ein neutrales Bild auf den Kursverlauf der Aktienmärkte zu werfen, um Chancen und Risiken entsprechend auswerten zu können. Verkaufssignale auch auf mittelfristiger Ebene Zwar ist nicht davon auszugehen, dass die Aktienmärkte nach dem Rückgang der letzten beiden Wochen in großen Schritten weiter deutlich einbrechen, dennoc ... vollständiger Text  Artikel lesen
05.02.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Superbowl-Indikator deutet auf gutes Börsenjahr hin
Die Aktienmärkte haben in der abgelaufenen Woche einen klaren Rücksetzer vollzogen und der Schuldige ist auch gleich ausgemacht: der starke Euro. Bei genauerer Betrachtung stellt sich aber dann doch die Frage, ob diese Erklärung vielleicht etwas zu kurz gesprungen ist. Zwar belastet ein starker Euro die europäische und dabei besonders die deutsche Exportwirtschaft. Andererseits ist ein schwacher US-Dollar von der US-Regierung aber mehr als nur gewünscht, da davon die US-amerikanische Exportwirtschaft profitiert. Wenngleich sich also mit dem schwachen Euro ein Argument für schwache Aktiennotierungen hierzulande ergibt, macht es als Argument für fallende Notierungen in den USA nur begrenzt Sinn. Vielleicht mag es aber aber ganz simpel so sein, dass die Notierungen durch das günstige Zinsumfe ... vollständiger Text  Artikel lesen
29.01.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Gefährliche Abhängigkeiten!
Offensichtlich hat man sich besonders in Europa darauf eingestellt, die Staatsschulden „wegzuinflationieren“. Mit den niedrigen Zinsen und den beachtlichen Konjunkturprogrammen sinkt die Kaufkraft, was jeder merkt, der sich beispielsweise eine Eigentumswohnung kaufen möchte. Diese lässt sich sehr gut mit dem Preis vor zehn Jahren vergleichen, als die Zinsen vor Ausbruch der Finanzkrise noch auf einem relativ hohen Niveau lagen. Während diese indirekte Staatsfinanzierung zwar eigentlich nicht möglich sein sollte, in der Realität aber faktisch vorhanden ist, ergibt sich auch eine gefährliche Abhängigkeit. So haben sich Länder wie Spanien oder besonders Italien daran gewöhnt, von der Unterstützung gut zu leben – ohne den Geldstrom sähe es allerdings anders aus. Und genau damit steht die Euro ... vollständiger Text  Artikel lesen
22.01.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Wie lange geht die Rally am Aktienmarkt noch?
In den USA hatte die US-Notenbank unter Janet Yellen im vergangenen Jahr eine Zinswende eingeleitet. Doch bereits zuvor war eine Wende in der expansiven Geldpolitik erkennbar, da die nach der Finanzkrise eingeführten Konjunkturprogramme sukzessive zurückgefahren wurden. Die noch amtierende US-Notenbankpräsidentin hat noch vor Ende ihrer Amtszeit verkündet, dass sie mit vier weiteren Zinsanhebungen in diesem Jahr rechnet. Da ihr Nachfolger Jerome Powell nicht als geldpolitischer Falke gilt, dürfte auch er die Zinsanhebungen mit Bedacht vornehmen. Unsicherheitsfaktor US-Steuerreform Ein bedeutender Punkt, der die Berechnungen der US-Notenbank etwas durcheinanderbringen könnte, ist die noch vor Weihnachten beschlossene US-Steuerreform. Damit wird das Konjunkturwachstum in den USA weiter ... vollständiger Text  Artikel lesen
15.01.18  -  Hebelzertifikate Trader
 Platin bleibt weiter sehr interessant!
Während DAX & Co. in der ersten Börsenwoche nach einer ausgebliebenen Jahresendrally richtig glänzen konnten, hat die führenden Indizes die Dynamik mittlerweile komplett verlassen. Man darf daher gespannt sein, ob die freundliche Tendenz zum Jahresauftakt nur ein kurzes Strohfeuer war. Immerhin notiert der DAX nach wie vor innerhalb der im Oktober eröffneten Seitwärtstendenz. Hier wäre ein Ausbruch nach unten übrigens als oberes Trendwendesignal zu verstehen. Spürbare Unsicherheit Zunächst sind die Marktteilnehmer natürlich auf die beginnende Quartalszahlensaison gespannt. Können die Unternehmen die Erwartungen treffen oder im Idealfall sogar übertreffen? Diese dürften sicherlich recht hoch sein, da auch die US-Steuerreform sich positiv auf das Ergebnis des einen oder anderen Unterne ... vollständiger Text  Artikel lesen