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Erich Florek ist einer der führenden Experten auf dem Gebiet des technisch orientierten Day Trading. Weiter lesen
Und täglich grüßt die Eurokrise… Kein Tag an dem die Krise um Griechenland nicht durch die Presse gejagt wird und schlechte Nachrichten sich gerne mit weniger schlechten die begehrten Plätze auf den Titelseiten teilen würden.
Dieser Zustand hält nun mehr so lange an, dass man als erfahrener Händler eigentlich nur noch eine korrekte und fundierte Analyse dazu abgeben kann. Griechenland ist pleite. „Na und..!?“ Wen interessiert das eigentlich noch?
Hat Kostolany nicht einmal gesagt, Börse und die reale Wirtschaft verhalten sich wie ein Spaziergänger und sein an der Leine gehaltener Hund? Sprich, die Börse ist wie der Hund, welcher dem Spaziergänger (die Wirtschaft) immer ein paar Meter voraus läuft und somit gute und schlechte Nachrichten einpreist. Wenn dem so ist, und in der Regel ist dem so, dann müssen nun wirkl ... Artikel lesen
Fusion der Rohstoff-Riesen! Sollte der Nachrichtensender Bloomberg, der sich auf zwei mit der Sache anvertraute Personen beruft recht behalten, kann die Rohstoffbranche bereits in den nächsten Tagen mit der größten Fusion zweier Rohstoffgiganten, seit der Übernahme des Aluminiumproduzenten Alcan durch Rio Tinto im Jahr 2007 rechnen.
Das weltweit größte Rohstoffunternehmen Glencore, welches auch das größte Unternehmen der Schweiz ist, soll nun den Minenbetreiber Xstrata schlucken und dafür bis zu 25 Milliarden USD zahlen. Auf diese Zahl kommt man, wenn man den Anteil, den Glencore bereits an Xstrata besitzt (34 Prozent), vom Marktwert der Xstrata-Aktien abzieht. Beide Aktien werden in London gehandelt und haben ihren Firmensitz aus steuerlichen Gründen in der Schweiz. Zusammen würden die beiden Unternehmen auf eine ... Artikel lesen
Goldminen schlagen zurück! Direkt, nachdem die US-Notenbank diesen Mittwoch entschieden hat den Leitzins ein Jahr länger als geplant niedrig zu halten, schossen die Goldminen und der Goldpreis förmlich in Richtung Norden.
Der HUI Goldminen Index stieg um ganze 6,6 Prozent und unser Goldminen Schwergewicht Newmont Mining konnte ganze 5 Prozent gut machen. Die starke Reaktion des Goldpreises und der Minenaktien auf diese (mündliche) Ankündigung die Nullzinspolitik (Operation Twist) bis 2014 zu verlängern und das trotz sich aktuell bessernden Konjunkturzahlen zeigt deutlich, dass die Märkte eine solche inflationäre Geldpolitik nicht eingepreist haben.
Diese Politik des billigen Geldes wird auch weiterhin Marktteilnehmern die den Inflations- und Krisenhafen Gold mit ihrem Depot ansteuern, auf Sicht der nächsten M ... Artikel lesen
Comeback der Banken? Die jüngste Erholung der Bankaktien lässt derzeit die Anleger auf ein Comeback des Bankensektors hoffen.
Bankaktien gehörten diese Woche zu den größten Gewinnern an den Aktienmärkten. Doch ob das die erwartete Wende ist, wird sich erst in den nächsten Wochen zeigen. Denn an den Börsen läuft derzeit wieder die Berichtssaison an. Für gelistete Unternehmen heißt das unter anderem, dass hektische Zeiten bevorstehen. Darüber hinaus wird auch die amerikanische Notenbank ihre erste Sitzung dieses Jahr halten. Starke Bewegungen an den Börsen sind damit schon mal vorprogrammiert.
Ob die Berichtssaison den Bankensektor unterstützen wird, wird sich zeigen. Bis jetzt zeigen sich die Bankaktien von ihrer starken Seite. Deutsche Unternehmen wie die Commerzbank oder Deutsche Bank konnten seit Anfa ... Artikel lesen
Standart & Poors stuft Frankreich runter Am Freitag kurz vor Börsenschluss in den USA meldete sich die US Ratingagentur Standard & Poors zu Wort und stufte die Bonität mehrerer europäischer Länder nach unten.
Darunter waren Länder wie Frankreich und Spanien. Sofort meldeten sich natürlich die üblichen Verdächtigten und schimpften auf diesen Schritt der Ratingagentur. Und auch in der kommenden Woche dürften die Meldungen über kritische Bewertungen dieses Schrittes von Seiten der Politik in einer großen Vielzahl der Medien zu lesen sein. Aber ist es wirklich so negativ, was die Ratingagenturen derzeit tun?
Abseits aller Verschwörungstheorien wonach sich Hedgefonds und Ratingagenturen zusammengetan haben um den Euro zu zerstören, muss man beim genaueren Nachdenken auch einige andere Argumente ins Feld führen. Nach dem Desaste ... Artikel lesen