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21.09.16  -  
 Bank of Japan adjustiert lediglich ihre Geldpolitik
Japans Notenbank hat weder den negativen Zinssatz weiter gesenkt, noch kauft sie mehr Anleihen. Im Anschluss an ihre jüngste Sitzung hat die Bank of Japan (BoJ) heute Morgen lediglich verkündet, mit einer Adjustierung ihrer geldpolitischen Maßnahmen auf die anhaltende Verfehlung ihres Inflationsziels von 2 Prozent zu reagieren. Dabei bleibt sowohl der Strafzins auf Teile der Überschussreserven, der Einlagesatz, unverändert bei minus 0,1 Prozent als auch die jährliche Ausweitung der Geldbasis wie bisher bei rund 80 Billionen Yen. Dafür will die BoJ nun die Zinsstruktur stärker kontrollieren und das Niveau der 10-jährigen Staatsanleihen auf dem gegenwärtigen Niveau von etwa null Prozent halten. Geldpolitik nähert sich dem Ende ihrer Möglichkeiten Die japanische Geldpolit ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.01.16  -  
 Eine kurze Auszeit nach 15 Jahren täglichem Schreiben
Sehr geehrte Leserinnen und Leser, wir arbeiten mit Hochdruck daran, Ihren Newsletter „Börse-Intern“ (ehemals Steffens Daily) noch besser zu gestalten. So schaffen wir zum Beispiel derzeit die Voraussetzungen dafür, dass wir in den kommenden Monaten ausführlicher auf die Konjunkturdaten eingehen können. Darüber hinaus wollen wir nach und nach auch weitere Themenfelder integrieren. Vor diesem Hintergrund habe ich mich entschlossen, eine Schreib-Auszeit von drei bis sechs Monaten zu nehmen. Einfach etwas „leer“ geschrieben Seit 15 Jahren schreibe ich einen täglichen Newsletter und habe es mal grob überschlagen: Es sind im Jahr ca. 140.000 Wörter. Ein normaler Roman hat 80.000 bis 120.000 Wörter. Kurz: Ich schreibe seit 15 Jahren pro Jahr einen dicken Roman. Jeder Schrift ... vollständiger Text  Artikel lesen
12.01.16  -  
 Kleine Short-Squeeze im DAX
Heute steigt der DAX wieder. Das ist zunächst nur eine kleine Short-Squeeze. Auslöser war eine Erholung der US-Indizes zum Handelsschluss. Aber auch die chinesischen Indizes konnten sich weiter stabilisieren. Im Zuge der positiven Marktentwicklung erholte sich auch der Ölpreis, der mit seinem Tief bei 30,43 Dollar zuvor bereits die 30-Dollar-Marke angesteuert hatte. Wenn diese Erholung bis zum Handelsende Bestand hat, könnten wir damit das vorläufige Tief im Ölpreis gesehen haben! Mittlerweile kursieren nämlich schon Kursziele von 10 Dollar in den Medien. Das hört sich nach den üblichen Übertreibungen an, die gerne im Bereich von wichtigen Hochs und Tiefs auftreten. DAX und das Alpha-Target https://www.stockstreet.de/images/newsletter/steffens-daily/160112.gif Als ... vollständiger Text  Artikel lesen
08.01.16  -  
 Chinesische Indizes erholen sich, US-Arbeitsmarkt überrascht
Die US-Indizes rutschten gestern noch deutlich ins Minus. So schloss zum Beispiel der Nasdaq100 mit einem Minus von 3,11 Prozent. Daher sah zunächst alles danach aus, als würde es heute im DAX weiter abwärts gehen. Doch nach ersten Turbulenzen erholten sich dann die Börsen in China. Der Shanghai A Index stieg z.B. um 1,8 Prozent an. Chinesische Regierung hebt Regel zur Handelsaussetzung wieder auf Als Grund für dieser Erholung werden zwei Faktoren genannt: Die chinesische Regierung hatte zum Jahresanfang die Handelsaussetzung für den Fall beschlossen, wenn der Index um mehr als sieben Prozent einbricht. Diese Regelung wurde jetzt wieder aufgehoben. Das hat den Markt etwas beruhigt, da die kurzfristigen Trader jetzt auch bei starken Kursverlusten einsteigen können, ohne Ang ... vollständiger Text  Artikel lesen
07.01.16  -  
 Crash in China treibt den DAX unter die 10.000-Punkte-Marke
Nachdem in China die Börsen erneut nach einem Sieben-Prozent-Einbruch vom Handel ausgesetzt wurden, kam es auch im DAX zu fast „panikartigen Verkäufen“. Dabei wurde auch die 10.000er Marke nach unten gebrochen. Im Tief fiel der DAX sogar auf 9.810 Punkten konnte sich dann aber wieder etwas erholen. Es geht die Angst um, dass die Aktienmärkte in China einen richtigen Crash hinlegen und dadurch eventuell auch die chinesischen Banken ins Straucheln kommen könnten. Wenn man jetzt die Kommentare dazu liest, die von allen Seiten auf die Medien prasseln, kann einem angst und bange werden. Die üblichen Krisenszenarien halt Aber das kennen wir. Es gibt zwei Zustände an den Märkten: Panik und Gier. Und wenn beide Zustände mal nicht eindeutig vorhanden sind, ist der Markt meist „ver ... vollständiger Text  Artikel lesen