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29.05.16  -  TimePatternAnalysis
 Kommt Helikopter-Geld?
Die revidierten Zahlen für das US-BIP im ersten Quartal zeigen einen Anstieg um 0,82%. Das sind fast 0,3% mehr als in der ersten Schätzung, aber immer noch fast 0,6% unter dem Wachstum im Schlussquartal 2015. Als robustes Wachstum kann man das nicht bezeichnen. Der seit Jahresmitte 2015 eingeschlagene Trend setzt sich fort – das Wachstum schwächt sich weiter ab in Richtung wirtschaftlicher Stagnation. Die privaten Geschäftsinvestitionen bleiben in Kontraktion, sie tragen –0,45% zum Wachstum bei, -0,2% entfallen davon auf Lagerveränderungen. Die privaten Konsumausgaben bleiben insgesamt schwach, sie werden gestützt durch Ausgaben für medizinische Versorgung und Wohneigentum (siehe Chart! - Quelle). Dabei ist das verfügbare pro-Kopf-Einkommen merklich gestiegen. Viel davon wurde gespart, ... vollständiger Text  Artikel lesen
22.05.16  -  TimePatternAnalysis
 Gold – Inflation – Aktien
Die Preise der Edelmetalle, insbesondere von Gold, haben sich seit Jahresbeginn stark entwickelt. Die Tiefstkurse lagen bei 1050 Dollar, Ende April waren 1300 Dollar touchiert worden. Momentan stockt die Aufwärtsbewegung beim Gold. Die Veröffentlichung des Fed-Protokolls am zurückliegenden Mittwoch kostete weitere Performance – die Aussicht auf steigende Zinsen ist in der Regel Gift für den Goldpreis. Aktuell sind rund 1250 für die Feinunze zu bezahlen. Gold bezieht seine Phantasie generell aus der Erwartung eines sinkenden Geldwerts. Das kann wiederum auf Inflation zurückgehen oder generell auf sinkendes Vertrauen in die Papierwährungen unserer Tage. Letzteres wiederum wird in erster Linie verursacht durch überbordende Verschuldung, aber auch durch Befürchtungen, den Zentralbanken könn ... vollständiger Text  Artikel lesen
14.05.16  -  TimePatternAnalysis
 „TINA“ wird alt
Als Hedgefonds-Legende Stan Druckenmiller 1981 anfing, lag die risikofreie Rendite fünfjähriger US-Staatsanleihen bei 15%, real waren es damals nahe an 5%. Damit andere Assets mithalten konnten, mussten sie sehr billig sein. Die extrem kontraktive Geldpolitik des damaligen Fed-Chefs Volcker zwang zu Restrukturierungen auf der Makro- und Mikroebene, Unternehmen mussten ihr Kapital mit Bedacht investieren. Das führte zu einer der historisch besten Investitionsumgebungen, sagte Druckenmiller kürzlich auf einer Investorenkonferenz in einem viel beachteten Vortrag und fragte: Wie kann das genaue Gegenteil, nämlich die heutige Geldschwemme, ebenfalls gute Investitionsbedingungen bereithalten? Seit langem wird die Leier gedreht, zu Aktien gibt es angesichts von Nullzinsen keine Alternative, au ... vollständiger Text  Artikel lesen
12.04.16  -  TimePatternAnalysis
 QE: Schlafmittel für Wachstum
Die US-Banken erhöhen ihre Sicherheitsanforderungen für kommerzielle und industrielle Kredite. Per Saldo ist der Anteil der Banken mit restriktiveren Vergaberichtlinien jetzt so hoch wie seit Ende 2009 nicht mehr. Zur Begründung wird darauf verwiesen, dass der wirtschaftliche Ausblick unsicherer geworden ist oder sich sogar verschlechtert hat. Der folgende Chart zeigt die Situation (siehe Chart!). Die globale Liquiditätssituation ist angespannt. Die Merrill Lynch Lquidity Tracker zeigen seit Mitte 2015 ein angespanntes Bild (siehe Chart!). Der für Japan ist zuletzt regelrecht abgestürzt. Beide Charts sprechen dieselbe Sprache – die großen Akteure auf den Finanzmärkten sind zurückhaltend, die Risikoneigung ist gering. Auch der Cleveland Financial Stress Index zeigt eine deutliche A ... vollständiger Text  Artikel lesen
04.04.16  -  TimePatternAnalysis
 Arbeitsmarktdaten, Geldflut und Strukturreformen
Die US-Arbeitsmarktdaten für März entsprachen im wesentlichen den Erwartungen. Es wurden 215.000 neue Jobs geschaffen. Das Bild der Qualität der Arbeitsstellen ist das gleiche wie seit geraumer Zeit – nur 11% wurden in Industriesegmenten geschaffen, die Mittelklasselöhne zahlen. John Williams von ShadowStats.com schreibt, dass die neuen Jobs per Saldo im wesentlichen aus dem „Birth-Death“-Modell stammen. Diesem liegt die Annahme zugrunde, dass es eine bedeutende Anzahl von Stellen gibt, deren Zu- oder Abgang nicht gemeldet wird. Das Modell unterstellt, dass neue Start-ups aktuell 200.000 Arbeitsstellen mehr geschaffen haben als durch Geschäftsschließungen verloren gegangen sind. Analysiert man die gemeldeten Zahlen, so ergibt sich, dass im Einzelhandel 47.000 Stellen geschaffen wurde ... vollständiger Text  Artikel lesen