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24.06.16  -  TimePatternAnalysis
 Brexit – und jetzt?
Nun haben die Befürworter eines Brexit die Mehrheit im gestrigen Referendum über den Verbleib Großbritanniens in der EU errungen. Die Finanzmärkte wurden auf dem falschen Fuß erwischt – sie hatten seit einigen Tagen massiv darauf gewettet, dass das Land in der EU bleibt. Selbst die gewöhnlich gut informierten Akteure an den Forex-Märkten haben den Euro gegen Dollar sukzessive höher bewertet, das britische Pfund hatte deutliche Stärke aufgebaut. Diese massive Schieflage wird nun rückabgewickelt, europäische Aktien sind stark unter Druck. Ebenso Euro und britisches Pfund, das heute Nacht zeitweilig auf ein 31-Jahres-Tief gegen Dollar fiel. Staatsanleihen sind stark gesucht, Gold ebenso. So schief haben die Finanzmärkte vor wichtigen Ereignissen schon lange nicht mehr gelegen. Und das h ... vollständiger Text  Artikel lesen
13.06.16  -  TimePatternAnalysis
 Aktien – Zeit für die Defensive?
Der S&P 500 reagierte auf die schlechten US-Arbeitsmarktdaten für Mai am 3. Juni zunächst mit einer heftigen Abwärtsreaktion, dann wurden die Tagestiefs aber rasch wieder gekauft. In den Folgetagen schaffte es der Index, bis 2119 zu steigen, 12 Punkte unter dem Allzeithoch auf Schlusskursbasis. Dann ging es nicht mehr weiter, der Index trat den Rückzug an und beendet die zurückliegende Woche mit einem Stand von 2096. Vermutlich hatte die Erwartung für neue Kursphantasie gesorgt, dass es wegen der schlechten Arbeitsmarktdaten vor der Sommerpause zu keiner Leitzinserhöhung kommen wird (siehe hier!). Das reichte aber nicht für einen Ausbruch über das bisherige Allzeithoch. Es kam zu Gewinnmitnahmen, als Vorwand musste u.a. der Brexit herhalten – es wird befüchtet, dass die ohnehin schwache ... vollständiger Text  Artikel lesen
04.06.16  -  TimePatternAnalysis
 US-Arbeitsmarkt – Demographie – Inflation
Schock! Die US-Wirtschaft schafft im Mai nur 38.000 neue Stellen, das ist der geringste Zuwachs in nahezu sechs Jahren. Für den Vormonat wurde die Zahl der neuen Jobs von 160.000 auf 123.000 revidiert. Gleichzeitig fällt die Arbeitslosenquote wundersamerweise von 5,0% auf 4,7%. Aktien reagierten mit deutlichen Verlusten, TBonds waren gesucht, der Dollar verlor an Wert. Gold legte kräftig zu – das Edelmetall hatte sich in den vergangenen Tagen knapp über 1200 Dollar gehalten und damit die technischen Spielregeln befolgt. Die Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt auf der nächsten FOMC-Sitzung am 14./15. Juni liegt nach Fed-Fund-Futures nun bei nur noch 6%. Angesichts der Abstimmung in Großbritannien über den Verbleib in der EU am 23. Juni war eine Zinserhöhung im Juni mit zuvor 21% sch ... vollständiger Text  Artikel lesen
29.05.16  -  TimePatternAnalysis
 Kommt Helikopter-Geld?
Die revidierten Zahlen für das US-BIP im ersten Quartal zeigen einen Anstieg um 0,82%. Das sind fast 0,3% mehr als in der ersten Schätzung, aber immer noch fast 0,6% unter dem Wachstum im Schlussquartal 2015. Als robustes Wachstum kann man das nicht bezeichnen. Der seit Jahresmitte 2015 eingeschlagene Trend setzt sich fort – das Wachstum schwächt sich weiter ab in Richtung wirtschaftlicher Stagnation. Die privaten Geschäftsinvestitionen bleiben in Kontraktion, sie tragen –0,45% zum Wachstum bei, -0,2% entfallen davon auf Lagerveränderungen. Die privaten Konsumausgaben bleiben insgesamt schwach, sie werden gestützt durch Ausgaben für medizinische Versorgung und Wohneigentum (siehe Chart! - Quelle). Dabei ist das verfügbare pro-Kopf-Einkommen merklich gestiegen. Viel davon wurde gespart, ... vollständiger Text  Artikel lesen
22.05.16  -  TimePatternAnalysis
 Gold – Inflation – Aktien
Die Preise der Edelmetalle, insbesondere von Gold, haben sich seit Jahresbeginn stark entwickelt. Die Tiefstkurse lagen bei 1050 Dollar, Ende April waren 1300 Dollar touchiert worden. Momentan stockt die Aufwärtsbewegung beim Gold. Die Veröffentlichung des Fed-Protokolls am zurückliegenden Mittwoch kostete weitere Performance – die Aussicht auf steigende Zinsen ist in der Regel Gift für den Goldpreis. Aktuell sind rund 1250 für die Feinunze zu bezahlen. Gold bezieht seine Phantasie generell aus der Erwartung eines sinkenden Geldwerts. Das kann wiederum auf Inflation zurückgehen oder generell auf sinkendes Vertrauen in die Papierwährungen unserer Tage. Letzteres wiederum wird in erster Linie verursacht durch überbordende Verschuldung, aber auch durch Befürchtungen, den Zentralbanken könn ... vollständiger Text  Artikel lesen