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Die USA im Zugzwang 313 Millionen Menschen bevölkern die Vereinigten Staaten von Amerika. Gemäß offizieller Prognosen der US-Behörden und den UNO-Schätzungen soll die US-Bevölkerung bis zum Jahr 2030 auf 365 Mio. anwachsen. Im Jahr 2050 sollen 422 Mio. Menschen das weite Land bevölkern.
Der folgende Chart zeigt die voraussichtliche Entwicklung. Der Pfeil weist auf die heutige Einwohnerzahl hin.
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Quelle: US-Census
Das bedeutet: Die Amerikaner brauchen Wirtschaftswachstum, um den Lebensstandard pro Kopf aufrecht zu erhalten. Und sie benötigen Arbeitsplätze. Während Deutschland und Japan mit ihren sinkenden Bevölkerungszahlen netto ... Artikel lesen
Kauf mir einen Mercedes-Benz „Oh Lord, won't you buy me a Mercedes Benz? My friends all drive Porsches, I must make amends“
Janis Joplin
Wäre es nicht wunderbar, wenn sich die bleierne Schwere des seit 12 Jahren wütenden Bärenmarktes bald heben würde? Wäre es nicht lässig, wenn in den nächsten Jahren ein stabiler, lang anhaltender Bullenmarkt Automatismen zurückholen würde, wie wir sie in den 1980er und 1990er Jahren kannten? Jahre stabiler Anstiege, nur gelegentlich unterbrochen von Abwärtsphasen, die selten mehr als einige Monate andauerten? Wäre es nicht brillant, wenn die Strategie des „Buy the dip“ erneut funktionieren würde? Wäre es nicht fabelhaft, bei fallenden Kursen angst- und risikofrei kaufen zu ... Artikel lesen
Portugal und weitere Auffälligkeiten Die Aktienmärkte legen - im Vorfeld des Facebook-Börsengangs - deutlich zu. Ist das der „Real Deal“? Oder gibt es Anzeichen für eine sich abschwächende wirtschaftliche Situation? Der IFO-Index signalisiert für Deutschland zum dritten Mal hintereinander steigende Werte. Eine solche Entwicklung ist positiv. Entscheidend für die weitere Entwicklung an den Aktienmärkten dürfte die konjunkturelle Entwicklung in den USA sein.
In den vergangenen Monaten waren die Analysten in ihren Einschätzungen der Konjunk-turindikatoren regelmäßig zu negativ eingestellt. Dies zeigt der so genannte „Economic Surprise Index“ der Citigroup.
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Finanzkrise nicht vorbei Trotz der jüngsten Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten ist die Finanzkrise ist noch nicht beendet. Diese Meinung äußerten die Referenten auf der 27. Kapitalanlegertagung, die am 17. und 18. Januar in Zürich stattfand.
Der Ökonom Simon Johnson sieht in angelsächsischer Manier ein Auseinanderbrechen der Eurozone voraus. Gleichzeitig ist er sich sicher, dass die EZB Liquidität zur Verfügung stellen werde. Diese werde aber nicht ausreichen. Eine Restrukturierung der Schulden sei unvermeidlich. Die Banken seien nach wie vor unterkapitalisiert und trügen eine Menge Risiken, wären aber „too big to fail“. Die sechs großen US-Banken seien größer als 2008. Er weist darauf hin, dass Hedge Fonds in die gleiche Zielr ... Artikel lesen
Ein nominaler Schuldenabbau bleibt Utopie Die US-Staatsverschuldung folgt seit mehr als 150 Jahren einer mehr oder weniger gleichmäßigen exponentiellen Wachstumsrate. Wichtig erscheint uns die Erkenntnis, dass ein nominaler Schuldenabbau nach 1840 so gut wie nicht erfolgte.
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Real werden Schulden abgebaut, indem sie nominal lange Jahre seitwärts laufen (sprich: Die Neuverschuldung setzt über einen längeren Zeitraum aus). Gemäß der roten Trendlinie dürfte die US-Staatsverschuldung im Jahr 2050 auf 100 Billionen US-Dollar angewachsen sein.
Der Auf- und Abbau des Verschuldungsanteils am BIP werden für die USA auf dem folgenden Chart dargestellt.
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