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02.05.17  -  Wellenreiter-Invest
 Sell in May?
Ab dem 1. Mai beginnt die statistisch schwächere Jahreshälfte. Da stellt sich die Frage, ob dies auch für das Jahr 2017 gilt. Wir werten nachfolgend einige Anhaltspunkte aus. Das Börsenjahr besteht aus einer starken (November bis April) und einer schwachen (Mai bis Oktober) Jahreshälfte. In unserer [url="https://www.wellenreiter-invest.de/wochenendkolumnen/die-bessere-Haelfte"]Kolumne vom 26. Oktober 2016 wiesen wir auf diesen Umstand hin. https://www.wellenreiter-invest.de/sites/default/files/x20170501.apr.PNG.pagespeed.ic.QrcEUuZzv8.png Der Dow Jones Index stieg in der jüngst abgelaufenen November-April-Periode um 15,4 Prozent. Dies bedeutet die siebte November-bis-April-Plus-Periode nacheinander. Seit 1967 endeten 41 der 51 Perioden auf der Plusse ... vollständiger Text  Artikel lesen
19.03.17  -  Wellenreiter-Invest
 Inflationsangst berechtigt?
Die Angst vor einem deutlichen Inflationsanstieg um geht um. Im Februar notierte die US-Inflationsrate bei historisch straffen 2,7 Prozent. Für Deutschland wurde eine Februarteuerung von 2,2 Prozent errechnet, für den Euroraum lag die Inflationsrate bei 2,0 Prozent. Analysten schreiben diese Zahlen teilweise bis zum Jahresende fort. Dies ist inkorrekt, denn schon im März sollten die Inflationsraten zurückfallen. Für den Euroraum könnte es einen ganzen Prozentpunkt nach unten gehen (von 2,0 auf 1,0 Prozent; siehe Pfeil folgender Chart). https://www.wellenreiter-invest.de/sites/default/files/x20170317.infleurusa.PNG.pagespeed.ic.5uYv19Mv5S.png Der Ölpreis kann nur noch wenig zur Inflation beitragen, da er in den vergangenen 12 Monaten in einer Seitwärtsspanne verh ... vollständiger Text  Artikel lesen
20.02.17  -  Wellenreiter-Invest
 Parteien in der charttechnischen Analyse
Stimmungen, Handlungen und Erwartungen prägen die Kursverläufe von Unternehmen. Gleiches gilt für Parteien. Parteien haben einen Marktwert, weil sie gewinnen oder verlieren, regieren oder opponieren, eine(n) Bundeskanzler/in hervorbringen, Gesetze machen und Lobbyisten anziehen. Wenn ein Unternehmen charttechnisch analysiert werden kann, warum nicht auch eine Partei? Ersetzt ein neuer Vorstandsvorsitzender seinen glücklosen Vorgänger, kann eine Aktie schon mal einige Prozent im Plus eröffnen. Die SPD erlebte diesen Effekt im Januar mit Bekanntgabe des Kanzlerkandidaten Martin Schulz. An dieser Stelle ist der Hinweis fällig, dass die technische Analyse das Wissen um Trends und charttechnische Formationen nutzt und somit Orientierungspunkte bietet. Die Leser werde ... vollständiger Text  Artikel lesen
01.02.17  -  Wellenreiter-Invest
 Februar-Freeze an den Börsen
Lange hatten sich die US-Aktienmärkte im Februar 2007 oben gehalten. Vor zehn Jahren - ab dem 21. Februar 2007 - begann eine Phase kaum merklich sinkender Kurse. Diese Entwicklung setzte sich bis zum Wochenende fort. Es herrschte Ruhe, nichts war passiert, die Verluste waren leicht. Am folgenden Montag, den 26. Februar zeigten sich die Märkte stabil, aber Broker wie Goldman Sachs schlossen bereits deutlich schwächer. Am damaligen Dienstagmorgen (27. Februar) schrieben wir in unserer Tagesausgabe: „Was sagen uns die Broker? Nichts Gutes. Goldman Sachs verlor gestern mehr als 1 Prozent. Der „Knaller-Chart“ – um es so lapidar auszudrücken – ist derjenige von Lehmann Brothers. Dort hat sich eine Art „Diamant“ - Formation gebildet.“ Lehman Brothers ging bekanntlich anderthalb Jahr ... vollständiger Text  Artikel lesen
04.01.17  -  Wellenreiter-Invest
 Verfrühter Inflationssprung nicht ohne
Der Dezember-Anstieg der Inflationsrate von 0,6 auf 1,1 Prozent im Euroraum hinterlässt Fragezeichen. Er kommt einen Monat zu früh, denn der Basiseffekt eines gestiegenen Ölpreises greift erst im Januar so richtig. Der Dienstleistungssektor bleibt seit vier Monaten konstant bei einer Inflationsrate von 1,1 Prozent, der Industriegüterbereich ebenfalls seit vier Monaten bei 0,3 Prozent. Ein Durchschlagen von Zweitrundeneffekten wie ein Anstieg der Lohninflation kann somit nicht belegt werden. Beide Sektoren tragen nicht zum aktuellen Inflationsanstieg bei. Der Subindex der Energiepreise stieg laut Eurostat im Dezember um 2,5 Prozent. Damit wirkt er sich zwar inflationssteigend aus. Aber da dessen Warenkorbanteil lediglich 9,7 von 100 beträgt, kann er nur für 0,2 Proze ... vollständiger Text  Artikel lesen