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Alt 28.10.2003, 17:16   #121
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Fisch

Die neuen Grenzwerte für Teutschland. Ich kipp aus den Latschen

Der Grenzwert für Nitrat liegt tatsächlich bei 50 mg/L. Kupfer 2 mg/L. Nitrit 0,5 mg/L. Chlorid 250 mg/L : . Leitwert bundesweit bei max. 2500 : Sulfat 240 mg/L.
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Alt 01.11.2003, 12:00   #122
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Alt 05.11.2003, 16:31   #123
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Clown

http://www.spiegel.de/wissenschaft/...,272618,00.html


DUFTE KOMMUNIKATION

Fische furzen im Dunkeln


Wenn wieder mal Blasen an die Oberfläche des Meeres steigen, könnten Heringe miteinander geredet haben. Die Fische unterhalten sich auf ganze besondere Art: Sie furzen, und das über mehr als drei Oktaven.


Was könnte ein Mensch mit solchen Fähigkeiten im Showbusiness verdienen: In höchster Vollendung perlen schönste Klänge aus dem Darm, vom abgrundtiefen Bass bis zum brillanten Falsett, pro Ton bis zu acht Sekunden lang. Die Kunst, die an Flatulenz-Virtuosen aus Mozarts Zeiten erinnert, beherrschen die Heringe des Pazifiks in Perfektion. Wie kanadische und schottische Wissenschaftler jetzt herausfanden, pressen die Meeresbewohner Luft aus ihrer Schwimmblase in den Analtrakt und erzeugen damit pulsierende Töne. Ein Intervallfurz solcher Art war als Kommunikationsmittel unter Fischen bislang völlig unbekannt, schreiben die Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the Royal Society B".

Damit nicht genug: Das Tonspektrum der pazifischen Heringe umfasst mit Frequenzen von 1,7 bis 22 Kilohertz mehr als drei Oktaven. Menschliche Sangeskönner halten da zwar spielend mit, allerdings benutzen sie zum Singen auch nicht den Anus. Und erst recht würden sie ihrem Darmtrakt keine Töne von bis zu 7,6 Sekunden Dauer entlocken können, wie es die Heringe schaffen. Der atlantische Hering erwies sich in den Tests gegenüber seinen Artgenossen aus dem Pazifik übrigens als etwas weniger klangbegabt, wie Ben Wilson von der Vancouver University und seine Kollegen mit ihren Unterwassermikrophonen nachwiesen.

Zunächst hatten die Wissenschaftler vermutet, dass die Töne auf fehlgeleitete Verdauungsgase zurückgehen, die vom Darm in die Schwimmblase gelangen. Videoaufnahmen zeigten jedoch in Übereinstimmung mit den Tönen aufsteigende Blasen im Bereich des Analtraktes. Die seltsamen Lautäußerungen waren umso häufiger zu hören, je mehr Heringe die Forscher in ihrem Versuchsaquarium versammelten. Die Fürze, glauben die Forscher, könnten den Fischen besonders nachts zur Kommunikation im Schwarm dienen.

Die gute Nachricht für Angler: Die Nasenklammer kann auch künftig zu Hause bleiben. Verdauungsgase nämlich treiben die Fisch-Fürze wahrscheinlich nicht an, wie Wilson erklärte. Egal, ob die Heringe gerade gefuttert hatten oder hungerten - sie blähten stets in gleicher Regelmäßigkeit.

Markus Becker

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Was Wasser alles anrichten kann
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Alt 05.11.2003, 16:41   #124
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Fisch

http://www.spiegel.de/wissenschaft/...,272608,00.html


NAHER OSTEN

Dem Gaza-Streifen geht das Wasser aus


Im Nahen Osten tickt eine ökologische Zeitbombe: Das Trinkwasser unter dem dicht bevölkerten Gaza-Streifen geht rapide zur Neige. Israelische und palästinensische Ingenieure kämpfen in einer seltenen Kooperation gegen die drohende Wasserknappheit.


Fast 1,2 Millionen Menschen auf 365 Quadratkilometern - der Gaza-Streifen ist eines der am dichtesten besiedelten Gebiete der Welt. Die dort lebenden Palästinenser beziehen einen Großteil ihres Trinkwassers aus dem Grundwasserreservoir an der Mittelmeerküste, das allerdings zunehmend ungenießbar wird. In einer gemeinsamen Untersuchung haben Geochemiker aus Israel, Palästina und Frankreich herausgefunden, dass der Grundwasserspiegel unter dem Gaza-Streifen durch den hohen Bedarf der Bevölkerung gesunken ist. Aus Israel sickert Grundwasser nach, das große Mengen an Salzen, Nitraten und Bor enthält und das Reservoir unter dem Gazastreifen kontaminiert.
Zahlreiche Brunnen entsprechen bereits nicht mehr internationalen Gesundheitsstandards, warnte Avner Vengosh von der israelischen Ben-Gurion-Universität. Und das Problem werde sich in Zukunft massiv verschärfen: Schätzungen zufolge wird sich die Bevölkerung des Gaza-Streifens bis zum Jahr 2010 auf rund 2,6 Millionen Menschen verdoppeln. "Das Problem ist nicht die Menge an Wasser, sondern seine Qualität", sagte Vengosh. "Es ist eine potenzielle Zeitbombe."

Brunnen sollen Salzwasser stoppen

Das Team hat auf Basis eines Grundwasser-Modells eine mögliche Lösung für das Problem gefunden: Würden mehrere große Brunnen an der östlichen Grenze des Gaza-Streifens gebohrt, könnte der Salzwasser-Strom aus Israel angezapft und sein Eindringen in das Süßwasser-Reservoir deutlich verlangsamt werden. Der Plan hätte laut Vengosh einen weiteren Vorteil: Das aus der Erde gesogene Wasser könnte in entsprechenden Anlagen entsalzt werden und stünde als zusätzliches Trinkwasser im Gazastreifen zur Verfügung.

"Aus israelischer Sicht gäbe es nichts zu verlieren", betonte Vengosh. Das Grundwasser, das durch dieses Vorhaben aus dem Boden geholt würde, sei ohnehin zu salzig, um ohne Aufbereitung von Nutzen zu sein. Ein solches Projekt könne auch ein politisches Zeichen setzen. "Es könnte die Zusammenarbeit zwischen Israelis und Palästinensern antreiben", sagte der Forscher. "Wenn wir über Wasser reden, werden dadurch normalerweise Konflikte verschärft. Aber in diesem Fall würde niemand verlieren. Es wäre ein Mechanismus der Kooperation."

Ob ein solches Großprojekt aber von Tel Aviv genehmigt würde, erscheint fraglich. Israel verfügt in der Krisenregion über ein Trinkwasser-Monopol. Seit dem Sechstage-Krieg von 1967 kontrolliert es den Jordan und damit die Hauptwasserquelle Israels, der Palästinensergebiete, Jordaniens und Syriens. Der Fluss wird von Quellen auf den Golan-Höhen gespeist, die Israel ebenfalls im Sechstage-Krieg eroberte - und die Syriens einziger Zugang zum See Genezareth waren, aus dem Israel rund 40 Prozent seines Trinkwassers bezieht.

Wasserverschwendung in Israel

Dennoch geht Israel einem massiven Problem bei der Wasserversorgung entgegen. Seit dem Friedensvertrag von 1994 muss die israelische Regierung jährlich 50 Millionen Kubikmeter Wasser aus dem See Genezareth an Jordanien liefern. In den heißen Sommermonaten verdunsten täglich mehrere hunderttausend Kubikmeter Wasser - der Pegel des Sees sinkt kontinuierlich.

Warnungen von Umweltschützern verhallen in Israel weitgehend ungehört. Stattdessen gehen Israelis nach wie vor äußerst großzügig mit Wasser um - etwa bei der Bewässerung von Grünanlagen oder beim Anbau von Früchten und Gemüse. Um die Bauern nicht zu vergrätzen, hält die Regierung den Wasserpreis niedrig - was Investitionen in Meereswasser-Entsalzungsanlagen verhindert, bei denen Israel ironischerweise technologisch führend ist. Israelische Haushalte in der Küstenregion und in den Siedlungen im Westjordanland benötigen täglich rund 250 Liter Frischwasser. Ein durchschnittlicher palästinensischer Haushalt verbraucht etwa 60 Liter. Die Weltgesundheitsorganisation nennt als Minimum für den täglichen Verbrauch 100 Liter.

Internationale Hilfsorganisationen kritisierten wiederholt die Wasserverschwendung insbesondere in den völkerrechtlich illegalen jüdischen Siedlungen in den besetzten Palästinensergebieten. "Die Swimmingpools und die sattgrünen Rasenflächen neben den darbenden palästinensischen Dörfern sind inzwischen fast sprichwörtlich", bemerkt etwa die Organisation Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges. Schätzungen zufolge wird im Jahr 2040 der Wasserbedarf in Israel, Jordanien und Palästina jährlich 6,5 Milliarden Kubikmeter betragen. Die bislang genutzten Quellen könnten nur drei Milliarden Kubikmeter liefern.

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Die Welt macht sich in seinem SMS/DVD/Handy Wahn überhaupt keine Vorstellung welch Lawine auf uns zurollt.
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Alt 08.11.2003, 21:49   #125
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Alt 10.11.2003, 09:46   #126
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Was uns langläufig als Hunger vorkommt, ist zu ca. 80 Prozent einfach nur Durst.
Probiert es einmal aus. Ganz wichtig auch: Morgens als erstes immer 0,5 Liter Wasser.

Stilles natürlich
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Alt 10.11.2003, 09:49   #127
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3/4 trinken wir - 1/4 essen wir.
vom ersten leben wir - vom letzten die Ärzte.

Und denen die mehr essen als trinken .....
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Geändert von Förster (10.11.2003 um 09:56 Uhr).
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Alt 12.11.2003, 09:36   #128
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Mal etwas zum Wasserverbrauch. Es geht hier um absolute Zahlen, also nicht nur der direkte Wasserverbrauch.
Ich werde das Posting bei neuen Zahlen aktualisieren.

2-3 Liter soll man täglich trinken.

7 Liter wird zum Reinigen einer Pfandflasche verwendet.

9 Liter zum Spülen vom Klo.

40 Liter für die Herstellung eine Getränkedose.

400 Liter braucht man für die Herstellung eines Wasserkasten.

25.000 Liter braucht man für die Herstellung von nur 100 Gramm Rindfleisch.

300.000 Liter für die eines Autos.

1,8 Millionen Liter täglich pumpt ein Braunkohlekonzern aus 500 Meter Tiefe und senkt so den Grundwasserspiegel.

223 Millionen Liter Grundwasser jährlich entnimmt die Landwirtschaft zum Beregnen der Felder.

1 Milliarde Kubikmeter jährlich entnimmt der Bergbau.

1,2 Milliarden die Industrie.


Und es werden immer mehr Menschen, die die Welt bevölkern. :
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Alt 12.11.2003, 09:55   #129
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Frage

Zitat:
Original geschrieben von Eumel
Ich heise zwar nicht Förster, aber ich sage nur Orgon . :

Kannst du etwas zu der allesumfassenden physikalischen Kraft sagen, die uns ja in allen Lebensabschnitten sogegen sein soll?
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Alt 12.11.2003, 10:13   #130
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Alt 12.11.2003, 10:16   #131
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Alt 12.11.2003, 10:19   #132
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Alt 13.11.2003, 11:26   #133
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Alt 14.11.2003, 09:12   #134
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Evian und Vittel haben seit 3 Tagen eine E-Mail von mir.
Man, das dauert bis da was zurück kommt.

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Alt 14.11.2003, 11:39   #135
mrabc
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Wie wird eine PET-Flasche hergestellt?
PET ist ein thermoplastischer Kunststoff. Er wird bei Temperaturen von 250° C formbar.
Nach dem Erkalten erstarrt der Kunststoff in der gewünschten Form – ein einfacher und mehrfach wiederholbarer Prozeß.


Vom Granulat...
Der Grundstoff für alle PET-Verpackungen ist das PET-Granulat. In seiner Ursprungsform ist es glasklar.

...zur Preform...
In einem Kunststoffverarbeitungsbetrieb werden aus dem PET-Granulat durch ein Spritzgussverfahren die sog. „Preforms“ hergestellt. Diese reagenzglasähnlichen Kunststoffröhren sind ein Vorprodukt und bereits mit dem Schraubgewinde versehen. Die Preforms entsprechen ca. 40 % des Volumens einer fertigen 1,5 l-PET-Flasche.
Durch PET wird das Transportvolumen um über 30 % reduziert.

...zur Flasche...
Aus den Preforms entsteht erst unmittelbar vor der Abfüllung,
direkt im Brunnenbetrieb, die fertige Flasche. Auf einer „Streckblasmaschine“ wird mit Hilfe einer Reckstange und Druckluft bei einer Temperatur von ca. 110° C innerhalb von Sekunden die befüllbare Flasche geformt. Das PET-Material der Preform wird dabei in Negativ-Formen, die ein beliebiges Flaschen-Design ermöglichen, gepresst.

Die Qualität der Flaschen wird durch Inspektionsmaschinen, die Form und Dichte prüfen, sicher gestellt. Anschließend wird die Flasche befüllt, sofort verschlossen und etikettiert.

Eine saubere Sache.


Quelle: http://www.leisslinger.de/pet/herstellung.html
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